Die Sprache der Gastfreundschaft
Wer im ArtChalet einkehrt, taucht in eine neue Welt ein: Eine Welt, die sich schon nur offenbart, wenn man in den Gängen auf den Chef du Maison trifft und von ihm mit «Grüessech», «Bonjour», «Buongiorno» oder «Welcome» begrüsst wird. Fünf Sprachen beherrscht Stefan Lanz insgesamt, «und in 27 weiteren kann ich fliessend lachen», fügt er schmunzelnd hinzu.
Auch wenn Kunst von Können kommt: Für Lanz ist es nicht das, was den Wortteil «Art» in ArtChalet ausmacht. Ohne Zweifel gehört das fachmännische Können in der Küche, an der Rezeption und im Speisesaal dazu. «Aber das versteht sich von selbst», findet Lanz, er, der sich selbst nicht mit den Federn der Haut Cuisine schmücken will. Dabei hat er sich diese Zierde nach zahlreichen glanzvollen Gastronomiejahren mehr als verdient.
Doch im «ArtChalet» ist Lanz zum Innenarchitekten und familiären Hausgenosse geworden. Er beweist damit, dass Kreativität und Gastlichkeit weit über den Tellerrand hinausreichen.
Die Sprache der Gastfreundschaft
Wer im ArtChalet einkehrt, taucht in eine neue Welt ein: Eine Welt, die sich schon nur offenbart, wenn man in den Gängen auf den Chef du Maison trifft und von ihm mit «Grüessech», «Bonjour», «Buongiorno» oder «Welcome» begrüsst wird. Fünf Sprachen beherrscht Stefan Lanz insgesamt, «und in 27 weiteren kann ich fliessend lachen», fügt er schmunzelnd hinzu.
Auch wenn Kunst von Können kommt: Für Lanz ist es nicht das, was den Wortteil «Art» in ArtChalet ausmacht. Ohne Zweifel gehört das fachmännische Können in der Küche, an der Rezeption und im Speisesaal dazu. «Aber das versteht sich von selbst», findet Lanz, er, der sich selbst nicht mit den Federn der Haut Cuisine schmücken will. Dabei hat er sich diese Zierde nach zahlreichen glanzvollen Gastronomiejahren mehr als verdient.
Doch im «ArtChalet» ist Lanz zum Innenarchitekten und familiären Hausgenosse geworden. Er beweist damit, dass Kreativität und Gastlichkeit weit über den Tellerrand hinausreichen.